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Bitte reichen Sie nur vollständige Manuskripte in deutscher oder englischer Sprache an den jeweils zuständigen Redakteur (s.u.) ein. Ein vollständiger Beitrag besteht aus:

1. Manuskript

Bitte reichen Sie das Manuskript als Ausdruck und 3,5" Diskette oder CD-ROM ein. Kleinere Beiträge ohne Abbildungen oder mit wenigen kleinen Abbildungen können auch als e-mail übersandt werden. Die Texte müssen in lesbaren PC-Formaten für Word für Windows gespeichert sein, d.h. als *.doc oder als *.rtf - Dateien. Abgesehen von Fußnoten und Seitenzahlen sind automatische Formatierungen (Silbentrennung, Abbildungs- und Tabellennumerierung) zu vermeiden.

Nach Manuskriptabgabe sind keine wesentlichen Änderungen mehr möglich. Eventuelle Korrekturvorschläge der Redaktion werden an die Autoren weitergeleitet. Die erste Fahnenkorrektur übernimmt der Autor. Das Layout ist grundsätzlich Sache der Redaktion, Vorschläge der Autoren sind willkommen. Die Zeitschrift für Waffen- und Kostümkunde arbeitet nach der alten deutschen Rechtschreibung, die Beiträge der Autoren werden gegebenenfalls entsprechend angeglichen. Nach Absprache können auch Beiträge in neuer deutscher Rechtschreibung abgefaßt werden.

2. Anmerkungen

Die Anmerkungen bzw. Zitate stehen in Form von Endnoten direkt am Ende des Manuskriptes. Bezieht sich das Zitat/die Fußnote auf das letzte Wort, den letzten Halbsatz oder ganzen Satz, sollte die Anmerkungsziffer vor das Satzzeichen gesetzt werden, bezieht sich die Anmerkung auf den letzten Absatz oder Sinnabschnitt, sollte sie hinter dem Satzzeichen stehen.

Zitiert wird jeweils der Nachname des Autors (bei mehr als zwei Autoren der erste Autor, gefolgt von et al. und die Jahreszahl. Die Seitenzahl wird mit Komma getrennt dahintergestellt, z.B.:

Nockert 1997, 22f.
Geijer et al. 1994, 5-27; Jarnut, 1997, 119
Haussherr und Väterlein 1977, 45

Als Alternative ist auch die naturwissenschaftliche Zitierweise möglich (Nockert 1997, 22).

Bei Monographien sollten, falls vorhanden, auch Reihentitel und Bandzählung angegeben werden.

3. Literaturverzeichnis

Die Zitate werden in einem separaten Literaturverzeichnis am Ende des Artikels wie folgt aufgelöst:

Muster Sammelwerke:
HAUSSHERR, RAINER und VÄTERLEIN, CHRISTIAN (Hrsg.): " Die Zeit der Staufer. Geschichte-Kunst-Kultur. Band V Supplement: Vorträge und Forschungen." Stuttgart: Württembergisches Landesmuseum, 1977.

Muster Aufsatz (entsprechend auch Zeitschriftenartikel):
JARNUT, JÖRG: "Konsumvorschriften im Früh- und Hochmittelalter." In EHLERT, TRUDE (Hrsg.), Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit, 119-128. Wiesbaden 1997.

Muster Monographien:
GEIJER, AGNES, FRANZÉN, ANNE MARIE und NOCKERT, MARGARETA: Drottning Margaretas gyllene kjortel i Uppsala domkyrka. Stockholm 1994. NOCKERT, MARGARETA: Bockstensmannen och hans dräkt. Borås 1997.

4. Abbildungsnachweise

Zum Literaturverzeichnis dazugehörig sind die Abbildungsnachweise, z. B. wie folgt:

Abb.1, 3, 5: Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
alle anderen Abb. R. Paardekooper

5. Zusammenfassung/Abstract

Der Artikel sollte in höchstens 1200 Zeichen kurz zusammengefaßt werden. Dies kann in deutsch oder englisch geschehen. Falls nicht in beiden Sprachen zusammengefaßt wird, ist bei einem deutschsprachigen Artikel ein englisches Abstract vorzuziehen und bei einem englischsprachigen Artikel eine deutsche Zusammenfassung.

6. Bildunterschriften

Die Bildunterschriften bitte nach den Zusammenfassungen als gesonderten Absatz anfügen. Die Bildunterschriften bestehen aus der fortlaufenden Nummer der Abbildung, der eigentlichen Abbildungs-unterschrift, Titel des Bildes oder Objektbezeichnung, Herkunft/Künstler, Datierung, Standort, evtl. Maßstab, Besitzer.

Abb. 1: Verkündigung an Maria, Konrad Witz, um 1444. Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum.
Abb. 2: Hallstatt Gräberfeld: Grab mit hallstattzeitlichen Brillenspiralfibeln und Gürtelblech als Hinweis auf die Kleidung. Ramsauertafel XXXIV, Naturhistorisches Museum Wien, Prähistorische Abteilung.
Abb. 3: Damenmantel, Berlin 1964. München, Privatbesitz.

7. Abbildungen

Bitte nur reproduktionsfähige Abbildungsvorlagen einreichen. Die Abbildungen sollten prinzipiell in digitaler Form eingereicht werden; als Dateiformate sind *.png und *.tif vorzuziehen. Für Dateien im *.jpg – Format ist auf sehr hohe Qualität der Datei zu achten (geringe Kompressionsrate). Abbildungen in Farbe sind grundsätzlich möglich.

Die Bilddateien sind mit der entsprechenden Abbildungsnummer fortlaufend zu numerieren. Im Text wird auf die entsprechende Abbildung in Klammern verwiesen (Abb. 5, 8-12). Es ist Aufgabe des Autors, beim Inhaber der Urheberrechte am Foto die Reproduktionserlaubnis einzuholen.

8. Schreibweisen

Abkürzungen bitte grundsätzlich vermeiden. Ausnahmen sind die Zeitschriften der Gesellschaft für historische Waffen- und Kostümkunde. Sie werden nach Otto Leistner, Internationale Titelabkürzungen, wie folgt zitiert:

ZHWK = Zeitschrift für Historische Waffenkunde (1897ff) und Zeitschrift für Historische Waffen- und Kostümkunde (N.F. 1, 1923/25ff)
WKK = Waffen und Kostümkunde. Zeitschrift der Gesellschaft für historische Waffen- und Kostümkunde (1959ffl. Die Jahrgangszählung der WKK beginnt mit 1, 1959).

9. Sonderdrucke

Die Gesellschaft erhält kostenfrei jeweils drei Exemplare einer Ausgabe für ihr Archiv, sowie 7 weitere Stücke für die laufende Arbeit der Schriftleitung. Die Empfänger werden von der Gesellschaft bestimmt.

Je ein weiteres Exemplar erhalten die benannten Redaktoren.

Die Autorinnen/Autoren sowie Koautorinnen/Koautoren erhalten je 10 Freiexemplare und 1 CD mit den PDF-Dateien ihrer Beiträge inkl. Umschlagsseiten und dem Vermerk "Nur zum eigenen Gebrauch, Copyright beachten" als PDF-Datei.

Gewünschte Sonderdrucke müssen vor Drucklegung beim Verlag bestellt werden und werden mit dem Verlag vom Besteller gesondert abgerechnet. Die Gesellschaft übernimmt hierfür keine Kosten.

Autorinnen/Autoren anderer Beiträge (z.B. Nachrufe, Miszellen) und Buchbesprechungen erhalten ihre Beiträge als PDF-Datei mit den dazu gehörenden Umschlagsseiten per E-Mail oder per Brief in Form einer CD, sofern keine E-Mail Adresse existiert.

10. Ergänzung - Miszellen, Hinweise für Autoren

Seitens unserer Leser kam die sinnvolle Anregung, in unserer Zeitschrift "Waffen- und Kostümkunde" zukünftig eine Rubrik "Miszellen" aufzunehmen, damit unsere Autorinnen / Autoren zukünftig neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, die nicht den Umfang eines üblichen Fachartikels erreichen, trotzdem zeitnah publizieren können. Der Umfang sollte möglichst ein bis zwei Druckseiten nicht überschreiten. Wir bitten unsere Autorinnen und Autoren um Nutzung dieses Angebotes.

Stand: 14.02.2013



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Please supply only complete manuscripts in German or English to the concerning editor (see below). A complete manuscript consists of:

1. Manuscript

Please submit your manuscript in printed and electronic form as a 3.5” floppy disk or a CD-ROM. Smaller articles without illustrations or with only a few, small illustrations can be sent by e-mail. All texts have to be saved as readable PC-formatting for “Word for Windows”, i.e. *.doc or *.rtf- files. Automated formatting (line corrections, figure and table numbering) apart from footnotes and page numbers should be avoided.

It is not possible to significantly change the manuscript after submission. Proposed changes and corrections by the editors will be sent to the authors. The author will carry out the first correction of galley proof. The editor is generally responsible for the layout, suggestions from authors are welcome.

2. References

References are placed at the end of the manuscript (endnotes). If the reference refers to the last word or the last half or full sentence, the reference number should be placed before the punctuation mark, if it refers to the last paragraph or context, it should be placed behind the punctuation mark.

References should supply the surname of the author (more than two authors as first author followed by et al.) and the year of publication. A comma separates page numbers, i.e.:

Nockert 1997, 22f
Geijer et al. 1994, 5-27; Jarnut 1997, 119
Haussherr und Väterlein 1977, 45

Alternatively it is possible to use scientific quotation (Nockert 1997, 22). References to monographs should also contain the volume title and number, if known.

3. Bibliography

References will be listed in a separate bibliography at the end of the article. This should be done in the following manner:

GEIJER, AGNES, FRANZÉN, ANNE MARIE und NOCKERT, MARGARETA: Drottning Margaretas gyllene kjortel i Uppsala domkyrka. Stockholm: Kungl. Vitterhets Historie och Antikvitets Akademien, 1994.

HAUSSHERR, RAINER und VÄTERLEIN, CHRISTIAN: "Die Zeit der Staufer. Geschichte-Kunst-Kultur. Band V Supplement: Vorträge und Forschungen." Stuttgart: Württembergisches Landesmuseum, 1977.

JARNUT, JÖRG: "Konsumvorschriften im Früh- und Hochmittelalter." In Haushalt und Familie in Mittelalter und früher Neuzeit, EHLERT, TRUDE (Hrsg.), 119-128. Wiesbaden: VMA-Verlag, 1997.

NOCKERT, MARGARETA: Bockstensmannen och hans dräkt. Borås: Hallands Länsmuseer, 1997.

Please take care to spell correctly, especially when citing books or articles in other languages than your own (this includes using the appropriate special characters).

4. List of figures

A list of figures listing the sources has to be included in addition to the bibliography, e.g.:

Fig.1, 3, 5: Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
all other illustrations. R. Paardekooper

5. Summary/Abstract

The article should be summarised in at most 1200 characters in either German or English. If there won’t be a summary in both languages, it is preferred to have an English abstract for a German article and a German summary for an English article. Translation help can be given. The journal uses the old German spelling rules.

6. Captions

Captions should be added in a separate paragraph after the summaries. Captions consist of the consecutive numbers of the illustrations, the actual text of the caption relating to the illustration, the title of the illustration or the name of the object, origin/artist, date, residence and if necessary scale (f.ex. for drawings of objects) and owner.

Fig. 1: Verkündigung an Maria, Konrad Witz, um 1444. Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum.

Fig. 2: Hallstatt Cemetery: Grave with fibulae and beltbuckle as indicator for clothing. Ramsauertafel XXXIV, Naturhistorisches Museum Wien, Prähistorische Abteilung.

Fig. 3: Ladies’ coat, Berlin 1964. New York, Private Collection.

7. Illustrations

Please submit only high quality pictures. They should generally be supplied in electronic form; preferred file formats are *.png and *.tif. If files are supplied in *.jpg format, the file should be of the highest quality (low compression). Illustrations in colour are generally possible.

The illustration files should be numbered consecutively to the illustrations. Illustrations should be referenced in brackets in the article (Fig. 5, 8-12). It is the author’s responsibility to obtain permission for the reproduction of illustrations from the owner of the copyright.

8. Spelling rules

Please avoid abbreviations. Exceptions are the journals of the “Gesellschaft für historische Waffen- und Kostümkunde”. These can be quoted according to Otto Leistner, Internationale Titelabkürzungen (International Title Abbreviations) as follows:

ZHWK = Zeitschrift für Historische Waffenkunde (1897ff) und Zeitschrift für Historische Waffen- und Kostümkunde (N.F. 1, 1923/25ff)

WKK = Waffen und Kostümkunde. Zeitschrift der Gesellschaft für historische Waffen- und Kostümkunde (1959ffl. The volume count of the WKK starts with 1, 1959).

9. Special Reproductions

The contributions to the journal will not receive any payment. However, in recognition and as a "thank you", authors will receive 10 offprints of their article and one pdf-.file of their article including cover. Further offprints, if wanted, can be ordered for a reduced price; please ask the editor for the actual price.

Authors of other dues like miszells or reviews will receive one pdf.-file of their dues and attached covers. It will be send by email or letter, if there is no email adress.